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	Kommentare zu: Neue Geschichtsschreibung	</title>
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	<description>zwischen Afrika und Europa</description>
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		<title>
		Von: Robert Zuber		</title>
		<link>https://centovalli-tessin.ch/neue-geschichtsschreibung/#comment-1738</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Zuber]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 May 2023 09:05:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zur Vertiefung ein Artikel der NZZ vom 5. Mai 2023:
Microsoft macht Google mit Bing-Chat Konkurrenz
Jetzt kann jeder den neuen, auf künstlicher Intelligenz basierenden Chat testen
von Ruth Fulterer

Microsoft hat die Warteliste für den Chatbot Bing abgeschafft. Nun kann sich jeder mit der sprachlichen künstlichen Intelligenz (KI) unterhalten, die Quellen zitiert und gegenüber frühen Testern durch Beleidigungen und romantische Avancen aufgefallen ist. Aber dazu später mehr.

Wer den Chatbot ausprobieren will, muss sich mit einem Microsoft-Konto auf Bing.com anmelden. Dort kann man unter dem Reiter «Chat» Fragen eintippen, um Antworten von dem Bot zu bekommen. Allerdings erst, wenn man die Seite vom Edge-Browser von Microsoft aus aufruft. Der Tech-Konzern will den Hype um Chat-GPT und Co. offensichtlich nutzen, um die Kunden an möglichst viele seiner Produkte zu binden.

Kampf um neuen Standard
Die grosse Hoffnung von Microsoft ist, dass seine Suchmaschine Bing durch die Chat-Funktion dem Marktführer Google neue Konkurrenz machen kann. Microsoft hat in Open AI, die Firma hinter Chat-GPT, mehrere Milliarden Dollar investiert und integriert deren Technologien nun in seine Produkte. GPT 4, die Nachfolgeversion von Chat-GPT, war in den Bing-Chatbot sogar schon integriert, bevor sie von Open AI öffentlich lanciert wurde. Wer sie über Open AI benutzt, muss dafür ein Abo kaufen. Über Bing geht es nun für alle gratis. Bald soll der Chatbot auch mit Bildern und Grafiken umgehen können.

Googles Chat-KI heisst Bard und ist weiterhin nur für eine begrenzte Öffentlichkeit zugänglich. Man muss sich dafür auf einer Warteliste anmelden – und auch das geht nur aus den USA und Grossbritannien. Auch Startups wie you.com haben Konkurrenzprodukte veröffentlicht. Sie müssen aber mühsam um neue Kunden werben, während Big Tech ihre Stammkunden direkt ansprechen kann.

All das könnte Microsoft Bing endlich den erhofften Aufschwung bringen. Bisher hat sich die Aufregung um KI-Chatbots noch nicht auf die Nutzerzahlen von Suchmaschinen ausgewirkt. Die Nutzerzahlen von Bing sind sogar gesunken.

Einen KI-Chatbot zur Recherche zu verwenden, ist allerdings in vielen Fällen nicht sinnvoll. Denn diese Art von Technologie ist dazu gemacht, Texte plausibel weiterzuführen, nicht, um die Wahrheit zu sagen. Deshalb gibt sie Antworten, die zwar immer sehr kompetent klingen, aber zum Teil erfundene Fakten enthalten.

Bing-Chat versucht, dieses Problem abzuschwächen, indem die Antworten Quellen zitieren. Dazu läuft im Hintergrund des Chats eine herkömmliche Internetsuche, deren Resultate der Chatbot zusammenfasst. Aber auch darauf kann man sich nicht ganz verlassen: Bing-Chat zitierte in unserem Test einen Artikel mit einer Aussage, die in dem Text nicht zu finden war.

Um die Fehleranfälligkeit zu verringern, erlaubt Microsoft, zwischen mehreren Optionen zu wählen: «kreativ», «ausgewogen »und «genau». Tatsächlich passierte der Fehler bei unserer Testfrage nur im «kreativen» Modus.

Blödsinn behauptet
Der kreative Modus war wohl auch aktiviert, als ein Journalist der «New York Times» im Februar länger mit Bing chattete und dann berichtete, die KI habe ihm ihre Liebe gestanden und ihm nahegelegt, sich von seiner Frau zu trennen. Andere frühe Tester hatten Screenshots geteilt, in denen Bing Drohungen ausspricht, behauptet, über Webcams Microsoft-Angestellte auszuspionieren, oder scheinbar eine Existenzkrise hat.

Das alles ist natürlich Blödsinn und auf keinen Fall ein Anzeichen für tatsächliches Erleben oder Fühlen der Sprach-KI. Sie hat einfach die Konversationen plausibel fortgesetzt und sich dabei offensichtlich von Science-Fiction-Geschichten inspirieren lassen, die in den Daten enthalten sind, aus denen sie besteht. Die Tester haben das Ihre dazu beigetragen, indem sie die KI mit den Fragen in eine bestimmte Richtung gestupst haben.

Um solch seltsame Aussagen zu verhindern, hat Microsoft daraufhin ein Limit eingeführt, wie lang man eine einzelne Unterhaltung mit Bing führen kann. Denn weil solche Chatbots den Kontext berücksichtigen, können sie durch lange Konversationen in obskure Bereiche «gelockt» werden. Über die ersten paar Fragen und Antworten hat Microsoft hingegen mehr Kontrolle. Der Spassfaktor nimmt dadurch ab – die Vertrauenswürdigkeit dürfte aber steigen. Und die steht im Kampf um die Internetsuche von morgen im Vordergrund.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Vertiefung ein Artikel der NZZ vom 5. Mai 2023:<br />
Microsoft macht Google mit Bing-Chat Konkurrenz<br />
Jetzt kann jeder den neuen, auf künstlicher Intelligenz basierenden Chat testen<br />
von Ruth Fulterer</p>
<p>Microsoft hat die Warteliste für den Chatbot Bing abgeschafft. Nun kann sich jeder mit der sprachlichen künstlichen Intelligenz (KI) unterhalten, die Quellen zitiert und gegenüber frühen Testern durch Beleidigungen und romantische Avancen aufgefallen ist. Aber dazu später mehr.</p>
<p>Wer den Chatbot ausprobieren will, muss sich mit einem Microsoft-Konto auf Bing.com anmelden. Dort kann man unter dem Reiter «Chat» Fragen eintippen, um Antworten von dem Bot zu bekommen. Allerdings erst, wenn man die Seite vom Edge-Browser von Microsoft aus aufruft. Der Tech-Konzern will den Hype um Chat-GPT und Co. offensichtlich nutzen, um die Kunden an möglichst viele seiner Produkte zu binden.</p>
<p>Kampf um neuen Standard<br />
Die grosse Hoffnung von Microsoft ist, dass seine Suchmaschine Bing durch die Chat-Funktion dem Marktführer Google neue Konkurrenz machen kann. Microsoft hat in Open AI, die Firma hinter Chat-GPT, mehrere Milliarden Dollar investiert und integriert deren Technologien nun in seine Produkte. GPT 4, die Nachfolgeversion von Chat-GPT, war in den Bing-Chatbot sogar schon integriert, bevor sie von Open AI öffentlich lanciert wurde. Wer sie über Open AI benutzt, muss dafür ein Abo kaufen. Über Bing geht es nun für alle gratis. Bald soll der Chatbot auch mit Bildern und Grafiken umgehen können.</p>
<p>Googles Chat-KI heisst Bard und ist weiterhin nur für eine begrenzte Öffentlichkeit zugänglich. Man muss sich dafür auf einer Warteliste anmelden – und auch das geht nur aus den USA und Grossbritannien. Auch Startups wie you.com haben Konkurrenzprodukte veröffentlicht. Sie müssen aber mühsam um neue Kunden werben, während Big Tech ihre Stammkunden direkt ansprechen kann.</p>
<p>All das könnte Microsoft Bing endlich den erhofften Aufschwung bringen. Bisher hat sich die Aufregung um KI-Chatbots noch nicht auf die Nutzerzahlen von Suchmaschinen ausgewirkt. Die Nutzerzahlen von Bing sind sogar gesunken.</p>
<p>Einen KI-Chatbot zur Recherche zu verwenden, ist allerdings in vielen Fällen nicht sinnvoll. Denn diese Art von Technologie ist dazu gemacht, Texte plausibel weiterzuführen, nicht, um die Wahrheit zu sagen. Deshalb gibt sie Antworten, die zwar immer sehr kompetent klingen, aber zum Teil erfundene Fakten enthalten.</p>
<p>Bing-Chat versucht, dieses Problem abzuschwächen, indem die Antworten Quellen zitieren. Dazu läuft im Hintergrund des Chats eine herkömmliche Internetsuche, deren Resultate der Chatbot zusammenfasst. Aber auch darauf kann man sich nicht ganz verlassen: Bing-Chat zitierte in unserem Test einen Artikel mit einer Aussage, die in dem Text nicht zu finden war.</p>
<p>Um die Fehleranfälligkeit zu verringern, erlaubt Microsoft, zwischen mehreren Optionen zu wählen: «kreativ», «ausgewogen »und «genau». Tatsächlich passierte der Fehler bei unserer Testfrage nur im «kreativen» Modus.</p>
<p>Blödsinn behauptet<br />
Der kreative Modus war wohl auch aktiviert, als ein Journalist der «New York Times» im Februar länger mit Bing chattete und dann berichtete, die KI habe ihm ihre Liebe gestanden und ihm nahegelegt, sich von seiner Frau zu trennen. Andere frühe Tester hatten Screenshots geteilt, in denen Bing Drohungen ausspricht, behauptet, über Webcams Microsoft-Angestellte auszuspionieren, oder scheinbar eine Existenzkrise hat.</p>
<p>Das alles ist natürlich Blödsinn und auf keinen Fall ein Anzeichen für tatsächliches Erleben oder Fühlen der Sprach-KI. Sie hat einfach die Konversationen plausibel fortgesetzt und sich dabei offensichtlich von Science-Fiction-Geschichten inspirieren lassen, die in den Daten enthalten sind, aus denen sie besteht. Die Tester haben das Ihre dazu beigetragen, indem sie die KI mit den Fragen in eine bestimmte Richtung gestupst haben.</p>
<p>Um solch seltsame Aussagen zu verhindern, hat Microsoft daraufhin ein Limit eingeführt, wie lang man eine einzelne Unterhaltung mit Bing führen kann. Denn weil solche Chatbots den Kontext berücksichtigen, können sie durch lange Konversationen in obskure Bereiche «gelockt» werden. Über die ersten paar Fragen und Antworten hat Microsoft hingegen mehr Kontrolle. Der Spassfaktor nimmt dadurch ab – die Vertrauenswürdigkeit dürfte aber steigen. Und die steht im Kampf um die Internetsuche von morgen im Vordergrund.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Mario Leimbacher		</title>
		<link>https://centovalli-tessin.ch/neue-geschichtsschreibung/#comment-1737</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mario Leimbacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2023 06:07:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://centovalli-tessin.ch/?p=5185#comment-1737</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Robert

Du hast eine spannende Website über das Centovalli gemacht. Wir (Familie und Freunde) sind seit über 30 Jahren regelmässige Centovallibesucher und seit zwei Jahren Hausbesitzer in Intragna. Hier haben wir die Casa Miravalle zu einen Treffpunkt für Zeichnerinnen und Zeichner gemacht.
Infos findest du auf bildraum-miravalle.ch oder auf usk-week.ch

Herzliche Grüsse Mario
Haus für Zeichnerinnen und Zeichner in Intragna]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Robert</p>
<p>Du hast eine spannende Website über das Centovalli gemacht. Wir (Familie und Freunde) sind seit über 30 Jahren regelmässige Centovallibesucher und seit zwei Jahren Hausbesitzer in Intragna. Hier haben wir die Casa Miravalle zu einen Treffpunkt für Zeichnerinnen und Zeichner gemacht.<br />
Infos findest du auf bildraum-miravalle.ch oder auf usk-week.ch</p>
<p>Herzliche Grüsse Mario<br />
Haus für Zeichnerinnen und Zeichner in Intragna</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter Gautschi		</title>
		<link>https://centovalli-tessin.ch/neue-geschichtsschreibung/#comment-1736</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Gautschi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2023 00:57:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Robert

Ja, ich weiß, ich werde langsam alt, und ich bin bei der Implementierung neuster Technik nicht mehr immer der allerschnellste. Jetzt habe ich mir dieses ChatDingsDaBums aber doch schon vor 2 Wochen mal genauer angeschaut und ausprobiert, und ich muss sagen: WAS FÜR EINE GEILE SCHE****E! Wenn Presse, Funk und Fernsehen uns beinahe täglich erzählen, dass solche künstliche Intelligenz sowas wie die ca. 4. Industrielle Revolution sei, dann ist das IMHO nur sehr wenig übertrieben. What a time to be alive!

Allerdings, da hast Du recht, können Fragen wie z.B. &quot;Liebe künstliche Intelligenz, weisst Du etwas über die Wassersituation im Centovalli?&quot; im Moment noch nicht funktionieren. Die Wissensbasis solcher künstlicher Intelligenz hinkt der Tagesaktualität derzeit noch um Wochen oder gar Monate hinterher. Da muss man halt noch Google oder so bemühen. Aber auf Lange Sicht wird das das ganz große Ding, da bin ich absolut überzeugt. Nicht nur für Recherchen, sondern insbesondere auch für die Produktion von Inhalten, wie Du das hier als ersten Gehversuch in Deinem Blog gemacht hast. Ganz großen Dank für die Anregung, das hat mich sehr inspiriert!

Vom Peter Gautschi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Robert</p>
<p>Ja, ich weiß, ich werde langsam alt, und ich bin bei der Implementierung neuster Technik nicht mehr immer der allerschnellste. Jetzt habe ich mir dieses ChatDingsDaBums aber doch schon vor 2 Wochen mal genauer angeschaut und ausprobiert, und ich muss sagen: WAS FÜR EINE GEILE SCHE****E! Wenn Presse, Funk und Fernsehen uns beinahe täglich erzählen, dass solche künstliche Intelligenz sowas wie die ca. 4. Industrielle Revolution sei, dann ist das IMHO nur sehr wenig übertrieben. What a time to be alive!</p>
<p>Allerdings, da hast Du recht, können Fragen wie z.B. &#8222;Liebe künstliche Intelligenz, weisst Du etwas über die Wassersituation im Centovalli?&#8220; im Moment noch nicht funktionieren. Die Wissensbasis solcher künstlicher Intelligenz hinkt der Tagesaktualität derzeit noch um Wochen oder gar Monate hinterher. Da muss man halt noch Google oder so bemühen. Aber auf Lange Sicht wird das das ganz große Ding, da bin ich absolut überzeugt. Nicht nur für Recherchen, sondern insbesondere auch für die Produktion von Inhalten, wie Du das hier als ersten Gehversuch in Deinem Blog gemacht hast. Ganz großen Dank für die Anregung, das hat mich sehr inspiriert!</p>
<p>Vom Peter Gautschi</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Berger Matthias		</title>
		<link>https://centovalli-tessin.ch/neue-geschichtsschreibung/#comment-1735</link>

		<dc:creator><![CDATA[Berger Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 May 2023 19:01:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schuster,bleib bei deinen Leisten.
Heute ist leider alles möglich in Wort und Bild darzustellen und zu formulieren und das sollte uns einmal mehr nachdenklich machen.Besonders unsere Jugend..!!
Danke für den humorvollen Beitrag.
Wir haben seit  35 Jahren das Centovalli und das Onsernonetal schätzen und lieben gelernt und möchten es um nichts in der Welt mehr missen.
Unsere 2 Rusticos haben unseren Kindern und uns unbeschreiblich schöne Stunden,Tage und Wochen geschenkt.Einfach unbezahlbar wenn man die Ruhe und Unberühertheit der Natur zu schätzen weiss.
Unsere Grossmutter in Gondo hat immer gesagt das weniger mehr ist und zufriedener macht.Und recht hat sie gehabt 
Danke noch einmal für Ihre gehaltvollen und lehrreichen Beiträge die wir imner sehr gespannt erwarten und dankbar lesen.
Viele Grüsse und die besten Wünsche für die kommende Zeit.

Matthias Berger und Familie]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schuster,bleib bei deinen Leisten.<br />
Heute ist leider alles möglich in Wort und Bild darzustellen und zu formulieren und das sollte uns einmal mehr nachdenklich machen.Besonders unsere Jugend..!!<br />
Danke für den humorvollen Beitrag.<br />
Wir haben seit  35 Jahren das Centovalli und das Onsernonetal schätzen und lieben gelernt und möchten es um nichts in der Welt mehr missen.<br />
Unsere 2 Rusticos haben unseren Kindern und uns unbeschreiblich schöne Stunden,Tage und Wochen geschenkt.Einfach unbezahlbar wenn man die Ruhe und Unberühertheit der Natur zu schätzen weiss.<br />
Unsere Grossmutter in Gondo hat immer gesagt das weniger mehr ist und zufriedener macht.Und recht hat sie gehabt<br />
Danke noch einmal für Ihre gehaltvollen und lehrreichen Beiträge die wir imner sehr gespannt erwarten und dankbar lesen.<br />
Viele Grüsse und die besten Wünsche für die kommende Zeit.</p>
<p>Matthias Berger und Familie</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefania Rinderknecht		</title>
		<link>https://centovalli-tessin.ch/neue-geschichtsschreibung/#comment-1734</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefania Rinderknecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2023 13:38:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://centovalli-tessin.ch/?p=5185#comment-1734</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Robert gerade gestern habe ich festgestellt, dass ich schon länger keinen Blogbeitrag lesen konnte- danke für den aktuellen! Interessant zu lesen! 
Liebe Grüsse Stefania]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Robert gerade gestern habe ich festgestellt, dass ich schon länger keinen Blogbeitrag lesen konnte- danke für den aktuellen! Interessant zu lesen!<br />
Liebe Grüsse Stefania</p>
]]></content:encoded>
		
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