Neues Tierchen im Centovalli gesichtet

Viele nette Menschen stolpern über meinen Blog und erzählen im Kontaktformular von ihrer Beziehung zu den Centovalli. Diese Geschichten freuen mich immer sehr – auch wenn ich der einzige bin, der sie lesen kann – Kommentare könnten alle lesen!…
Neulich hat mich sogar ein nicht ganz „waschechter“ Bär kontaktiert, der auf seiner Reise durch die Schweiz in der Gegend Halt machte. Sein Name: Teddy B

Teddy B
Der weit gereiste Teddy B

Hinter der Tourismus-Plattform Teddy B steckt Beatrice Käser, eine Zürcherin mit einer, bzw. vielen originellen Idee(n). Sie sandte mir ein Video vom Lamatrekking auf dem Monte Comino und meinte: „Ich mag Gegenden abseits des Massentourismus wie das Centovalli. Und finde genau das die wahre Stärke der Schweiz. Wir haben „Allerweltsziele“ wie den Monte Tamaro, kleine, schmucke Orte wie Brione – und schliesslich „Geheimtipps“ wie Lamatrekkings auf dem Monte Comino. Und damit im Centovalli. Über solche Ziele berichte ich besonders gern.“ Vielleicht ist das Lamatrekking noch eine gute Idee für die letzten Sommerferientage? Oder vielleicht gefällt Dir ein anderes Ziel im Tessin, über das der Teddybär berichtet hat.

2 Antworten auf „Neues Tierchen im Centovalli gesichtet“

  1. Seit 2018 führen wir das Berggasthaus Alla Capanna auf dem Monte Comino – und jetzt lesen wir gerade zum ersten Mal deinen sehr schönen und ausgesprochen informativen Blog. Auf jeden Fall möchten wir dir herzlich für alle die wertvollen Beiträge (und dann noch auf Deutsch!) danken. Das sind sehr spannende Einblicke in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, von der die wenigsten Zuzügler wohl etwas wissen.

    Als stark beschäftigte Gastgeber auf dem Comino bleibt uns leider nicht oft Zeit das schöne Centovalli zwischen März und November zu erforschen. Das ist sehr schade und wird sich hoffentlich irgendwann ändern.

    Doch wir haben und geniessen, die Stunden vor und nach der Arbeit in der Capanna, wo sich unsere Blicke in einer Prachtsaussicht mit dichten Wäldern, steilen Hängen und den Bergen der Centovalli verlieren. Was für ein schönes Tal! Was für eine gute Energie hier oben! Was für berührende Begegnungen, wenn Hirsch, Wildschwein, Fuchs oder Gemse nachts bei uns vorbeischauen. Was für eine intakte und heile Welt wir hier doch haben.

  2. Na ja, als abseits vom Massentourismus kann man Comino nun wirklich nicht mehr empfehlen. Mit der Seilbahn sind auch die Touristen in Massen gekommen. Für die einen ein Segen, für die anderen ein Fluch. Für mich ist Comino nicht mehr der Geheimtipp der er mal war.

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