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	Kommentare zu: Woher der Monte Gridone seinen Namen hat	</title>
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	<description>zwischen Afrika und Europa</description>
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		<title>
		Von: robert.zuber		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[robert.zuber]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2022 12:56:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://centovalli-tessin.ch/woher-der-monte-gridone-seinen-namen-hat/#comment-1692&quot;&gt;Loredana&lt;/a&gt;.

Ciao Loredana
Le illustrazioni di Aldo Patocchi sono tratte da un libro antiquario di Walter Keller (c) 1940 di Basilea intitolato &quot;Am Kaminfeuer der Tessiner - Sagen und Volksmärchen&quot;. A mia conoscenza, il libro non è stato tradotto in italiano. È stato pubblicato nella Biblioteca Elvetica da M.S. Metz, Zurigo.
Cordiali saluti e buona fortuna!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://centovalli-tessin.ch/woher-der-monte-gridone-seinen-namen-hat/#comment-1692">Loredana</a>.</p>
<p>Ciao Loredana<br />
Le illustrazioni di Aldo Patocchi sono tratte da un libro antiquario di Walter Keller (c) 1940 di Basilea intitolato &#8222;Am Kaminfeuer der Tessiner &#8211; Sagen und Volksmärchen&#8220;. A mia conoscenza, il libro non è stato tradotto in italiano. È stato pubblicato nella Biblioteca Elvetica da M.S. Metz, Zurigo.<br />
Cordiali saluti e buona fortuna!</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Loredana		</title>
		<link>https://centovalli-tessin.ch/woher-der-monte-gridone-seinen-namen-hat/#comment-1692</link>

		<dc:creator><![CDATA[Loredana]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2022 12:13:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Buongiorno!
Sto trascrivendo una storia legata alle streghe del monte Gridone che mio zio mi raccontava da bambina. 
Mi interessa l’immagine di Aldo Patocchi. Da dove è stata ripresa?
Grazie cordiali saluti

Loredana Manfrina Lepori]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Buongiorno!<br />
Sto trascrivendo una storia legata alle streghe del monte Gridone che mio zio mi raccontava da bambina.<br />
Mi interessa l’immagine di Aldo Patocchi. Da dove è stata ripresa?<br />
Grazie cordiali saluti</p>
<p>Loredana Manfrina Lepori</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Kurt Hutterli		</title>
		<link>https://centovalli-tessin.ch/woher-der-monte-gridone-seinen-namen-hat/#comment-237</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kurt Hutterli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 18:08:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wiederum, lieber Robert, hast Du mit Deinem Blog Erinnerungen wachgerufen. Ich bestieg den Gridone im Laufe der Jahre mehrmals von der Centovalli-Seite aus, sehe im Sattel neben dem Gipfel einen blühenden Goldregenbusch über einem Schneefeld unter tiefblauem Himmel vor mir, dann in einem anderen Jahr das traurige Bild einer vom Blitz erschlagenen Schafherde vor dem Aufstieg zum Gipfel. Ich erinnere mich an die beiden italienischen Bergsteiger, die nur Wein mitgenommen hatten und so durstig waren, dass sie unter dem Gipfelkreuz meinen Schwager und mich (erfolgreich!) fragten, ob wir etwas von unserem Wasser gegen Barbera eintauschen würden. Zum ersten Mal bestieg ich den Berg als 14-Jähriger in Begleitung eines mit Pickel und Seil ausgerüsteten Basler Studenten. Inspiriert von der Erstbesteigung des Mount Everest hatte ich die Besteigung des Gridone schon fünf Jahre früher auf einer Landkarte geplant: Aufstieg von Remagliasco aus (ca. 400m ü. M.) nach Rasa (ca. 900 m), Abstieg nach Bordei (ca. 730 m) und von dort Aufstieg zum Gipfel (2187m), mit Basislager in Bordei und einem zweiten Lager im Val di Bordei. Die kühne Besteigung wurde dann schliesslich zu einem (allerdings anstrengenden!) Tagesausflug...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wiederum, lieber Robert, hast Du mit Deinem Blog Erinnerungen wachgerufen. Ich bestieg den Gridone im Laufe der Jahre mehrmals von der Centovalli-Seite aus, sehe im Sattel neben dem Gipfel einen blühenden Goldregenbusch über einem Schneefeld unter tiefblauem Himmel vor mir, dann in einem anderen Jahr das traurige Bild einer vom Blitz erschlagenen Schafherde vor dem Aufstieg zum Gipfel. Ich erinnere mich an die beiden italienischen Bergsteiger, die nur Wein mitgenommen hatten und so durstig waren, dass sie unter dem Gipfelkreuz meinen Schwager und mich (erfolgreich!) fragten, ob wir etwas von unserem Wasser gegen Barbera eintauschen würden. Zum ersten Mal bestieg ich den Berg als 14-Jähriger in Begleitung eines mit Pickel und Seil ausgerüsteten Basler Studenten. Inspiriert von der Erstbesteigung des Mount Everest hatte ich die Besteigung des Gridone schon fünf Jahre früher auf einer Landkarte geplant: Aufstieg von Remagliasco aus (ca. 400m ü. M.) nach Rasa (ca. 900 m), Abstieg nach Bordei (ca. 730 m) und von dort Aufstieg zum Gipfel (2187m), mit Basislager in Bordei und einem zweiten Lager im Val di Bordei. Die kühne Besteigung wurde dann schliesslich zu einem (allerdings anstrengenden!) Tagesausflug&#8230;</p>
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		<title>
		Von: Stefania Rinderknecht		</title>
		<link>https://centovalli-tessin.ch/woher-der-monte-gridone-seinen-namen-hat/#comment-230</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefania Rinderknecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Sep 2019 11:05:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Robert

Einmal mehr - herzlichen Dank für die informativen Blogs - ich freue mich jedes Mal sehr, in eine interessante Thematik einzutauchen!

Stefania Rinderknecht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Robert</p>
<p>Einmal mehr &#8211; herzlichen Dank für die informativen Blogs &#8211; ich freue mich jedes Mal sehr, in eine interessante Thematik einzutauchen!</p>
<p>Stefania Rinderknecht</p>
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